Traumatherapie
Das Erlebte lässt sich nicht rückgängig machen, aber es kann aufhören, bis heute nachzuwirken

Traumatisch können sich viele erlebte Situationen auf die Gegenwart des Betroffenen auswirken. Dabei ist die Schwere der Belastung unabhängig von dem Erlebnis und von der Bewertung, die die Umwelt diesem Erlebnis gibt.
Als unbedingt traumatisch erlebt werden jede Art von körperlichem, sexuellem und psychischem Missbrauch, von Gewalt und Vernachlässigung. Aber auch Krankheiten, Unfälle und die häusliche Atmosphäre können als traumatisch erlebt werden.
Viele Menschen glauben, dass sie damit alleine fertig werden müssen. Sie sagen: "Da kann man eh nichts dran ändern."
Diese Hoffnungslosigkeit und Aussichtslosigkeit ist eine zusätzliche Belastung und Spätfolge des eigentlich traumatischen Erlebnisses. Gepaart mit einem unterschwellig gegenwärtigen Gefühl der eigenen Wertlosigkeit, wird die Bewältigung des Alltags zunehmend erschwert.
Wenn das Erlebte länger als ein halbes Jahr zurückliegt und sich auf das Wohlbefinden, die Entfaltung der Persönlichkeit, die Lebensfähigkeit oder gar den Lebenswillen auswirkt, sollte dringend Hilfe in Anspruch genommen werden. Mit der Neurolinguistischen Psychotherapie kann die Verknüpfung zwischen dem Erlebten und dem Hier und Jetzt gelöst und somit eine Befreiung und ein Abschluss des Vergangenen erreicht werden.
Termine sind i.d.R. kurzfristig verfügbar.
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